So schön war das Campusfest

Der Campus wurde zum beliebten Treffpunkt für Studierende, Alumni, Beschäftigte und die Hagener Bevölkerung. Viel Spaß mit unserer Fotogalerie.


Hält das Wetter? Der bange Blick zum Himmel und auf die Wetter-App trübte die Laune beim Campusfest nur kurz. „Wir lassen uns die gute Stimmung nicht abkaufen“, sagte FernUni-Rektorin Ada Pellert bei der Begrüßung. Der Campus wurde wieder zum beliebten Treffpunkt für Studierende, Alumni, Beschäftigte und die Hagener Bevölkerung. Mit einem Mix aus Information, Unterhaltung und einem Blick hinter die Kulissen genossen mehr als 1500 Gäste das familiäre Flair auf dem Roten und Weißen Platz.

Blick hinter die Kulissen

Ein Blick hinter die Kulissen bei den Campusführungen? An den Info-Ständen mehr über die FernUni erfahren und bei der Campus-Ralley tolle Preis gewinnen? Bei der Foto-Ausstellung „100 Jahre Bauhaus“ mit Hagens Stadtheimatpfleger Michael Eckhoff ins Gespräch kommen? Auf dem Bücherflohmarkt der Universitätsbibliothek stöbern? Oder einfach nur bei einem Glas Wein den musikalischen Walking-Act von „Karamba“ genießen? All das war zunächst im Trockenen möglich.

Im Vorjahr strömten im Zuge des Neue-Deutsche-Welle-Festivals noch rund 7000 Gäste zum Extrabreit-Konzert auf der großen Wiese an der Universitätsstraße. In diesem Jahr war bewusst ein kleinerer Rahmen gewählt worden. So war es möglich, dass sich am frühen Abend fast alle bei einem längeren Regenschauer unterstellen konnten und ein Großteil der Besucherinnen und Besucher dem Wetter trotzte.

Illuminierte Gebäude

Dazu trug auch die Energie der „Groove Delighters“ auf der Hauptbühne bei, die mit den Charts der vergangenen Jahrzehnte ordentlich Stimmung machten. Pünktlich zum musikalischen Top-Act war es zudem wieder trocken und der Campus tauchte in ein tolles Licht ein. Umgeben von den illuminierten Gebäuden tanzten sich viele Gäste warm.

Für das Lichtkonzept gab’s viel Lob von den Besucherinnen und Besuchern. Zu den Gästen auf dem Campus zählten auch 65 Absolventinnen und Absolventen. Für sie hatte die FernUniversität beim „Homecoming“ ein Programm aus Information, Kultur und Unterhaltung zusammengestellt.

Carolin Annemüller | 09.09.2019